Archiv des Autors: Roswitha Weber

Über Roswitha Weber

Ich bin Grafikerin aus Berlin.

13. TEXTILE ART BERLIN

auf dem PHORMS Campus Berlin-Mitte 24./25.Juni 2017

Großartig wird die Vielfalt traditioneller und moderner Textilgestaltung auf dem Campus ausgestellt. Die TEXTILE ART BERLIN ist zugleich Messe mit Workshops und Mitmachaktionen, Ausstellungen und Vorträgen. Den Höhepunkt bietet sicher die Modenschau am ersten Abend. An den Ständen werden exklusive Materialien gezeigt und zum Kauf angeboten: feine und grobe Stoffe aus Leinen, Seide, Filz, Loden, feinste Garne und Wolle, Bänder und Borden, Schnallen und Knöpfe, Schmuck und Accessoires, Kleidung und Wohndesign, sämtlich Unikate. Und endlos Ideen!!! Es ist ein Treffpunkt für Aussteller und Besucher, die über Jahre immer wieder kehren. Die TEXTILE ART BERLIN schafft einen tollen Einblick in neueste Trends und regt an zu künstlerischer Beschäftigung in diesem umfangreichen Metier. Es ist ein Ort des Ideenaustauschs. Die gesamte Atmosphäre auf dem Campusgelände ist sehr einladend.

Mein Favorit ist die Ausstellung im Foyer 1 „Grün intensiv“. Hier ein kleiner Ausschnitt:

© Fotos Roswitha Weber

Es hat großen Spaß gemacht!!!

Vormerken: 23./24. Juni TEXTILE ART BERLIN 2018 PHORMS Campus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kulturstaatsministerin Grütters: Die Vielfalt deutscher Bühnen erhalten

Mittwoch, 4. Mai 2016  – Pressemitteilung:

Aus Anlass des 53. Berliner Theatertreffens hat die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, an Länder und Kommunen appelliert, alles für den Erhalt und die finanzielle Absicherung der Theater und Bühnen in Deutschland zu tun.

Grütters erklärte: „Theater sind als Vexierspiegel unserer Gegenwart Unruhestifter im besten Sinne. Es sind Orte demokratischer Öffentlichkeit, an denen eine Gesellschaft ihre Werte mit der Wirklichkeit konfrontiert, ihre glücklichen Ereignisse und Konflikte verhandelt und sich ihren Defiziten und Widersprüchen stellt. Theater sind Orte öffentlicher Debatten, die die Gesellschaft nie nur abbilden, sondern immer auch mitformen. Wir brauchen diese Orte der Selbstvergewisserung – heute mehr denn je. Denn Kultur schafft Identität. Kultur ist unser stärkster Integrationsmotor – gerade auch angesichts hunderttausender Menschen, die ihre Heimat in Kriegs- und Krisenregionen verlassen in der Hoffnung, im friedens- und wohlstandsverwöhnten Europa Zuflucht zu finden.“

Dennoch kämpften in ganz Deutschland Theater und Ensembles um ihre Existenz: in Rostock und Schwerin, aber auch in Plauen, Duisburg und Dinslaken. Um vor allem die kleinen und mittleren Theater zu ermutigen, sei in diesem Jahr erstmals der mit einer Million Euro dotierte Theaterpreis des Bundes verliehen worden, sagte Grütters. Dieses Engagement entbinde Länder und Kommunen allerdings nicht von ihrem gesetzlichen Kulturauftrag.

Die Kulturstaatsministerin betonte: „Kulturausgaben sind immer Investitionen in die Zukunft. Mit Kürzungen dort löst man keine Haushaltsprobleme. Wir haben es weniger mit einer Krise des Theaters zu tun, als vielmehr vielerorts mit einer Krise der kommunalen Haushalte. Theater sind ein Fundament unseres kulturellen Selbstverständnisses, und sie sind unsere Seismographen für aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen – und zwar nicht nur in den Großstädten und Ballungsräumen, sondern gerade auch abseits der Metropolen.“

Das Berliner Theatertreffen findet in diesem Jahr vom 6. bis 22. Mai statt. Eingeladen sind die von einer Jury ausgewählten zehn bemerkenswertesten Theaterinszenierungen der Saison im deutschsprachigen Raum.

Ingo Arnold – zum Bleistift. Eine Ausstellung graphischer Zeichnungen.

!!!TIPP!!!

Eine Ausstellung zum 85. Geburtstag des Künstlers – 19. Februar bis 28. März 2016

Ingo Arnold ist in Berlin geboren. Er wurde Lithograf, später an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig auch Maler und Grafiker, schreibt parallel zur Bildkunst Gedichte. In beiden Genres montiert er Motive wie eingefrorene Zeit. Die Bilder sind durchdrungen von Poesie und Konstruktivität, von politischer Wahrnehmung und humanistischer Botschaft.

Ingo Arnold zur Vernissage vor 'Ballett der Fensterheber'

Ingo Arnold zur Vernissage vor „Ballett der Fensterheber“ Auswahl 15 von 25 Zeichnungen

Allen diesen großartigen Graphitzeichnungen liegen Schwarz-Weiß-Fotos zugrunde. Vom Künstler wurden Motiv und Perspektive schon vorbereitend zur Zeichnung ausgewählt und fotografisch festgemacht. Dann kommt im Atelier die exakte, aber dennoch kunstgerechte Übertragung in die 70×100 cm großen Zeichnungen – zu „metrischen“ Gebilden.

Foto © Roswitha Weber

KULTURHAUS KARLSHORST / Treskowallee 112 / 10318 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 11.00 bis 19.00 Uhr | Sonntag: 14.00 bis 18.00 Uhr

MAX BECKMANN UND BERLIN

!!!TIPP!!!

Selbstbildnisse aus unterschiedlichen Phasen geben Aufschluss über die künstlerischen Probleme, mit denen der Künstler befasst war, und lassen Schlüsse auf seine Lebenssituation sowie sein Selbstverständnis als Künstler zu. Werke von Zeitgenossen (Edvard Munch, Max Liebermann, Franz Marc, Ernst Ludwig Kirchner) etwa aus dem Umfeld der Berliner Secession, der Neuen Secession oder der Neuen Sachlichkeit beleuchten schlaglichtartig die vielfältige Kunstszene Berlins der 1910er, 1920er und frühen 1930er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung sind Leihgaben aus zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in der Ausstellung vertreten.

2016_Selbstporträt mit Champagnerglas, 1919

 

„Selbstporträt mit Champagnerglas“, 1919
Ausstellung Max Beckmann, Berlinische Galerie 2015

In der Ausstellung werden Werke des Künstlers gezeigt, die in Berlin entstanden, die mit der Stadt verknüpft sind oder die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren und die Kunstszene Berlins mitgeformt haben.

2016_Blick auf den Nollendorfplatz, 1911

„Blick auf den Nollendorfplatz“, 1911
Ausstellung Max Beckmann, Berlinische Galerie 2015

2016_Die Tauentzienstrasse, Berlin 1913

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Tauentzienstrasse“, Berlin 1913
Ausstellung Max Beckmann, Berlinische Galerie 2015

Max Beckmann (1884 Leipzig – 1950 New York City) lebte zwei Mal für längere Zeit in Berlin: vor dem Ersten Weltkrieg, von 1904 bis 1914, und nach der Machtübernahme des nationalsozialistischen Regimes bis zur Emigration nach Amsterdam (1933 bis 1937). Auch in den Jahren von 1915 bis 1933, als der Künstler seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt am Main verlegt hatte, hielt er privat und beruflich engen Kontakt nach Berlin und reiste oft in die Stadt. Seine Werke waren in der Kunstszene der Weimarer Republik in zahlreichen Ausstellungen präsent.

Fotos © Roswitha Weber

Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin

Noch bis 15. Februar 2016
Verlängerte Öffnungszeiten: 10:00–20:00 Uhr

Weitere Informationen: www.berlinischegalerie.de

 

IN DER WEIHNACHTSBÄCKEREI

In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei. In der Weihnachtsbäckerei.

wordpress_6540_Engel

Wo ist das Rezept geblieben von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, dann müssen wir es packen, einfach frei nach Schnauze backen,
Schmeißt den Ofen an – ran!
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei. In der Weihnachtsbäckerei.

Brauchen wir nicht Schokolade, Zucker, Honig und Succade
und ein bischen Zimt? Das stimmt.
Butter, Mehl und Milch verrühren zwischendurch einmal probieren
und dann kommt das Ei – vorbei.
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei. In der Weihnachtsbäckerei.

2015-12-05 18.42.20

Foto © Roswitha Weber

Bitte mal zur Seite treten, denn wir brauchen Platz zum Kneten
Sind die Finger rein? Du Schwein!
Sind die Plätzchen, die wir stechen, erstmal auf den Ofenblechen,
warten wir gespannt – verbrannt.
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei. In der Weihnachtsbäckerei.

Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit!